GNF - Archiv der Pressemeldungen
 

Archiv der Pressemeldungen des Global Nature Fund

  • Herausforderung Praxis – Naturschutz in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft27.09.2019

    Herausforderung Praxis – Naturschutz in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft

    Wie lassen sich Naturschutz und Wirtschaftlichkeit in kleinbäuerlichen Strukturen im globalen Süden vereinbaren? Dieses Thema steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung am 9. Oktober 2019 im Auditorium des Kunstmuseum Bonn, zu der die Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit, die Stadt Bonn, die Tropenwaldstiftung OroVerde und der Global Nature Fund gemeinsam einladen. Athanas Matheka, Geschäftsführer der Oikocredit-Partnerorgansiation Greenforest Foods in Kenia, und Anique Hillbrand von OroVerde werden aus ihren je unterschiedlichen Perspektiven berichten.

    Mehr
     
     
     
  • Sonderbericht des Weltklimarats IPCC: GNF fordert Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität und gegen den Klimawandel08.08.2019

    Sonderbericht des Weltklimarats IPCC: GNF fordert Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität und gegen den Klimawandel

    Heute wurde der Sonderbericht zu Klimawandel und Landnutzung von Vertreter*innen der 195 Mitgliedsstaaten des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) veröffentlicht. Der Report warnt vor den Folgen für das Weltklima durch Bodenerosion, maßgeblich getrieben von der intensiven Landwirtschaft. Die Umweltstiftungen Global Nature Fund und Bodensee-Stiftung fordern mehr Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität als wichtigen Schritt gegen die Degradierung und für den Klimaschutz.

    Mehr
     
     
     
  • Klimaschädliches Lachgas – mögliche Lösungen für Landwirtschaft und Politik31.07.2019

    Klimaschädliches Lachgas – mögliche Lösungen für Landwirtschaft und Politik

    Lachgas (N2O) ist als Treibhausgas etwa 300-mal so wirksam wie Kohlendioxid (CO2). Neben dem Ausstoß von CO2 und Methan sind Lachgasemissionen eine der wichtigsten Ursachen für den Klimawandel und tragen aktuell etwa sechs Prozent zur Erderwärmung bei. Verantwortlich dafür ist vor allem der übermäßige Einsatz von Stickstoffdüngern in der Landwirtschaft.

    Mehr
     
     
     
  • Wirtschaften für den Schutz der Biologischen Vielfalt04.07.2019

    Wirtschaften für den Schutz der Biologischen Vielfalt

    Eine neue Veröffentlichung des Global Nature Fund stellt Unternehmensansätze vor, welche den Schutz der Biologischen Vielfalt in und um Schutzgebiete mit erfolgreichem Wirtschaften verbinden. Der Leitfaden zur Entwicklung von biodiversitätsfreundlichen Unternehmen wurde im EcoKarst-Projekt entwickelt und im Juni auf einer großen Abschlusskonferenz in Slowenien interessierten Unternehmen, Agenturen zur Regionalentwicklung und der Zivilgesellschaft vorgestellt.

    Mehr
     
     
     
  • Deutsche Bahn schafft neue Lebensräume für Insekten05.06.2019

    Deutsche Bahn schafft neue Lebensräume für Insekten

    Deutsche Bahn startet neues Projekt für mehr Biodiversität. Bis 2021 testet sie, wie sie ihre Flächen für mehr Artenschutz umgestalten kann.

    Mehr
     
     
     
  • Für mehr Biodiversität in der Lebensmittelbranche22.05.2019

    Für mehr Biodiversität in der Lebensmittelbranche

    Der diesjährige Tag der Biologischen Vielfalt setzt den Fokus auf die Artenvielfalt als Grundlage für unsere Ernährung und Gesundheit. Biodiversität ist aber besonders von der intensiven Landwirtschaft bedroht und es fehlt an Maßnahmen und Anreizen, um die Biologische Vielfalt auf den Feldern zu fördern. Vor diesem Hintergrund bieten die Partner im Projekt EU LIFE Food & Biodiversity umfangreiche Schulungsunterlagen für Berater, Zertifizierer sowie Produkt- und Qualitätsmanager der Lebensmittelbranche an.

    Mehr
     
     
     
  • Asiatische Verbraucher haben höheres Bewusstsein für Biodiversität als Deutsche20.05.2019

    Asiatische Verbraucher haben höheres Bewusstsein für Biodiversität als Deutsche

    Das heute veröffentlichte Biodiversity Barometer 2019 der Union for Ethical BioTrade zeigt ein sehr hohes Bewusstsein asiatischer Verbraucher für die biologische Vielfalt. Sie wünschen sich von Unternehmen mehr Engagement bei der ethisch verantwortlichen Beschaffung.

    Mehr
     
     
     
  • 15. Living Lakes-Konferenz: Zerstörung von Seen und Feuchtgebieten gemeinsam verhindern14.05.2019

    15. Living Lakes-Konferenz: Zerstörung von Seen und Feuchtgebieten gemeinsam verhindern

    Vom 7. bis 9. Mai 2019 fand die 15. internationale Living Lakes-Konferenz im spanischen Valencia statt. 200 Delegierte aus über 40 Ländern diskutierten über aktuelle Herausforderungen und Lösungen für den Schutz von Seen und Feuchtgebieten. Mit Blick auf den IPBES Artenvielfalt-Report und den dramatischen Verlust von Seen und Feuchtgebieten fordern die Teilnehmer der Konferenz ein rasches und stärkeres Engagement von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zum Schutz unserer lebenswichtigen aquatischen Ökosysteme.

    Mehr
     
     
     
  • 06.05.2019

    Druck auf Wasserökosysteme wächst – starke Partnerschaft zum Schutz von Seen und Feuchtgebieten

    200 Delegierte aus über 40 Ländern diskutieren vom 7. bis 9. Mai 2019 bei der 15. Internationalen Living Lakes-Konferenz im spanischen Valencia über aktuelle Herausforderungen und Lösungen für den Schutz von Seen und Feuchtgebieten. Sie fordern verstärkte Maßnahmen von Wirtschaft und Politik zum Schutz dieser einzigartigen Ökosysteme – auch im Kampf gegen den Klimawandel.

    Mehr
     
     
     
  • Besuch am Bodensee: Tourismus im Einklang mit der Natur09.04.2019

    Besuch am Bodensee: Tourismus im Einklang mit der Natur

    Im Rahmen des von der EU geförderten „Lakesperience" Projekts besuchen am 8. und 9. April Vertreter von Naturschutz- und Tourismusinstitutionen aus Estland, Finnland, Lettland und Schweden die Bodenseeregion. Der Global Nature Fund begrüßt die Gäste. Ziel des Besuchs ist es, Einblicke in die Entwicklung von nachhaltigem Tourismus am Bodensee zu bekommen, die Zusammenarbeit in Europa zu fördern und Konflikte zwischen Natur- und Umweltschutz und dem Tourismus zu vermeiden.

    Mehr
     
     
     
Weiter