GNF - Archiv der Pressemeldungen
 

Archiv der Pressemeldungen des Global Nature Fund

  • Gewässer, Seen und Feuchtgebiete im Klimastress: GNF informiert in Onlineseminar16.03.2021

    Gewässer, Seen und Feuchtgebiete im Klimastress: GNF informiert in Onlineseminar

    Die blauen Bänder und Flecken auf der Landkarte sind unerlässlich für die ökologische Gesundheit der Umwelt in Deutschland – aber Gewässer, Seen und Feuchtgebiete zwischen Nordsee und Alpenrand sind gestresst. Insbesondere höhere Temperaturen als Folge des Klimawandels machen ihnen zu schaffen. Anlässlich des Weltwassertags am 22. März freut sich der Global Nature Fund über die Teilnahme aller Interessierten an einem kostenfreien Online-Seminar, das ein Schlaglicht auf die aktuelle Lage wirft.

    Mehr
     
     
     
  • 09.03.2021

    Biodiversitätsmanagement in Unternehmen: Global Nature Fund lädt zu Online-Event ein

    Das Netzwerk „We Value Nature" ermutigt europäische Unternehmen, Naturkapitalbewertung zum selbstverständlichen Teil ihrer Business-Strategie zu machen. Im Rahmen einer „10-Day Challenge" bietet es einen praxisnahen Dialog für Firmen an, die sich für den Erhalt unserer ökologischen Lebensgrundlagen und insbesondere der Biodiversität stark machen wollen. Der Global Nature Fund (GNF) und die von ihm koordinierte European Business & Biodiversity Campaign sind mit einer Session vertreten.

    Mehr
     
     
     
  • 27.01.2021

    World Wetlands Day 2021: Online-Event zu "Threatened Lake Areas"

    Anlässlich des Welttags der Feuchtgebiete am 2. Februar veranstaltet der Global Nature Fund (GNF) gemeinsam mit dem Netzwerk Living Lakes und unterstützt vom Forum Umwelt und Entwicklung ein Online-Seminar zu "Threatened Lake Areas": Melden Sie sich an und erfahren Sie, mit welchen Problemen Gewässer weltweit konfrontiert sind – und welche Ansätze es gibt, um sie zu lösen.

    Mehr
     
     
     
  • Insektenfördernde Regionen: Schutz von Insekten in die Fläche bringen10.12.2020

    Insektenfördernde Regionen: Schutz von Insekten in die Fläche bringen

    Der Bestand an Insekten in Deutschland schwindet – und das in bedrohlichem Tempo. Im Projekt "Insektenfördernde Regionen" beteiligt sich der Global Nature Fund daran, im Dialog mit der Landwirtschaft Lösungen für eine neue Kultur des Insektenschutzes zu erarbeiten. Ziel ist eine Strategie, die sich nicht nur auf Betriebs-, sondern auf Landschaftsebene als wirksam erweist. Eine Pressemeldung unseres Partners Bodensee-Stiftung informiert zum Projektstart.

    Mehr
     
     
     
  • Barrierefrei auf Exkursion: Nicht nur möglich, sondern auch attraktiv02.12.2020

    Barrierefrei auf Exkursion: Nicht nur möglich, sondern auch attraktiv

    Pünktlich zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember veröffentlicht der Global Nature Fund einen neuen Leitfaden zu barrierefreiem Naturerleben.

    Mehr
     
     
     
  • All Inclusive? Die wahren Kosten des Reisens27.11.2020

    All Inclusive? Die wahren Kosten des Reisens

    Mit einem neuen Leitfaden ermöglicht es der Global Nature Fund (GNF) Reisenden, die Umweltkosten von Bahnfahrt, Flug, Hotelübernachtung, Restaurantbesuch und Co. nachzuvollziehen. So lassen sich ökologisch sinnvolle Entscheidungen für die eigene Reise treffen.

    Mehr
     
     
     
  • Seenschutz am Sehnsuchtsort: GNF präsentiert neues Projekt zugunsten von Natur und traditioneller Lebensweise im mongolischen Hovsgol Nationalpark10.11.2020

    Seenschutz am Sehnsuchtsort: GNF präsentiert neues Projekt zugunsten von Natur und traditioneller Lebensweise im mongolischen Hovsgol Nationalpark

    Der Global Nature Fund (GNF) startet aktuell eine Initiative an der Schnittstelle von Umweltschutz und Entwicklungszusammenarbeit: Im Lake Hovsgol National Park, Nordmongolei, setzt er sich gemeinsam mit lokalen Partnern dafür ein, die Lebensgrundlagen der Bevölkerung und zugleich das Naturerbe der Region zu sichern.

    Mehr
     
     
     
  • Welterbe in Flammen: GNF und Living Lakes protestieren gegen Brandstiftung im brasilianischen Pantanal16.10.2020

    Welterbe in Flammen: GNF und Living Lakes protestieren gegen Brandstiftung im brasilianischen Pantanal

    Seit Wochen lodern Feuer im größten Binnenland-Feuchtgebiet der Erde. Die Ursache sind vor allem mutwillig gelegte Brände, die der Rodung natürlicher und häufig unter Schutz stehender Flächen für den Zuckerrohr- und Sojaanbau dienen sollen. Das internationale Netzwerk Living Lakes, seit Jahren in der Region aktiv, prangert in einem offenen Brief die Untätigkeit der brasilianischen Regierung an und formuliert Forderungen an Präsident Bolsonaro, entlässt aber auch uns Europäer*innen nicht aus der Verantwortung.

    Mehr
     
     
     
  • Lokomotive für Biodiversität im Land: Deutsche Bahn erhält Aus-zeichnung für ihr Engagement zugunsten Biologischer Vielfalt29.09.2020

    Lokomotive für Biodiversität im Land: Deutsche Bahn erhält Aus-zeichnung für ihr Engagement zugunsten Biologischer Vielfalt

    Die Deutsche Bahn AG sucht gemeinsam mit den Projektpartnern des EU-Projekts LIFE BooGI-BOP nach pragmatischen Lösungen für mehr Biologische Vielfalt auf ihren Betriebs-standorten. Eines der ersten greifbaren Ergebnisse ist eine ökologisch optimierte Planung und Umsetzung der im Zuge des Ausbaus des Standorts Berlin-Rummelsburg umgestalte-ten Flächen. Dafür wird der Standort mit einer Informationstafel als offizieller Teilnehmer des Projekts ausgezeichnet.

    Mehr
     
     
     
  • Biologische Vielfalt und Lebensmittelbranche: GNF-Webseminarreihe mit Vertretern von Unternehmen, Standards und NGOs08.09.2020

    Biologische Vielfalt und Lebensmittelbranche: GNF-Webseminarreihe mit Vertretern von Unternehmen, Standards und NGOs

    Koordiniert vom Global Nature Fund veranstalten die Projektpartner des EU-Projekts LIFE Food & Biodiversity im September drei Online-Seminare zur Frage, wie die Lebensmittelbranche durch die Anwendung wirksamer Richtlinien, Kriterien und Beschaffungsanforderungen einen Beitrag zur Eindämmung des Verlusts Biologischer Vielfalt leisten kann.

    Mehr
     
     
     
Weiter