GNF - Home Global Nature Fund - Internationale Stiftung
  • Neben dem Mangrovenschutz stehen die Produktion und Lieferkette von Garnelen im Fokus.
  • Seit mehreren Wochen bedrohen Brände im südamerikanischen Feuchtgebiet Anwohner, Flora und Fauna.
  • Strategien zur Vermeidung von Mikroplastik für saubere Seen und Flüsse in Europa
  • Bestäubende Insekten tragen maßgeblich zum Erhalt der natürlichen Biodiversität bei.
  • Dezentrale Abwasserreinigung wird die angespannte Situation für Mensch und Natur entschärfen.
  • setzen Sie sich für eine intakte Natur und eine lebenswerte Umwelt ein.
 
 

Termine

 Virtual EU Green Week 2020

Entwaldung und Landnahme - Runder Tisch Netzwerk Naturkautschuk

1. Dezember 2020, Online-Seminar

 

Faire Einkommen - Runder Tisch Netzwerk Naturkautschuk

8. Dezember 2020, Online-Seminar

 
 
 

News

  • 27.11.2020

    All Inclusive? Die wahren Kosten des Reisens

    Mit einem neuen Leitfaden ermöglicht es der Global Nature Fund (GNF) Reisenden, die Umweltkosten von Bahnfahrt, Flug, Hotelübernachtung, Restaurantbesuch und Co. nachzuvollziehen. So lassen sich ökologisch sinnvolle Entscheidungen für die eigene Reise treffen.

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  • 10.11.2020

    Seenschutz am Sehnsuchtsort: GNF präsentiert neues Projekt zugunsten von Natur und traditioneller Lebensweise im mongolischen Hovsgol Nationalpark

    Der Global Nature Fund (GNF) startet aktuell eine Initiative an der Schnittstelle von Umweltschutz und Entwicklungszusammenarbeit: Im Lake Hovsgol National Park, Nordmongolei, setzt er sich gemeinsam mit lokalen Partnern dafür ein, die Lebensgrundlagen der Bevölkerung und zugleich das Naturerbe der Region zu sichern.

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  • 16.10.2020

    Welterbe in Flammen: GNF und Living Lakes protestieren gegen Brandstiftung im brasilianischen Pantanal

    Seit Wochen lodern Feuer im größten Binnenland-Feuchtgebiet der Erde. Die Ursache sind vor allem mutwillig gelegte Brände, die der Rodung natürlicher und häufig unter Schutz stehender Flächen für den Zuckerrohr- und Sojaanbau dienen sollen. Das internationale Netzwerk Living Lakes, seit Jahren in der Region aktiv, prangert in einem offenen Brief die Untätigkeit der brasilianischen Regierung an und formuliert Forderungen an Präsident Bolsonaro, entlässt aber auch uns Europäer*innen nicht aus der Verantwortung.

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