Die Kinder vom Tanganjikasee wollen eine Zukunft!

 

Die Lebensquelle von über 10 Millionen Menschen ist bedroht.

 
 

Eine Zukunft für die Menschen am See!  

Mit Ihrer Hilfe werden wir folgende Maßnahmen umsetzen:

  • Aufbereitungsanlagen für sauberes Wasser
  • Infrastruktur für Trinkwasser, die allen Bewohnern nützt
  • Aufklärung über Wasserqualität und Hygiene
  • Renaturierungen am See, um die Ufer zu sichern
  • Alternative Einnahmequellen für die Fischerfamilien

 

Helfen Sie den Menschen am Tanganjikasee mit Ihrer Spende.

 

Auch als Living Lakes-Pate tun Sie Gutes für Mensch und Natur!

Recht auf sauberes Wasser

Rund 1,5 Millionen Menschen sterben jährlich an verunreinigtem Wasser. Das führte dazu, dass die Vereinten Nationen 2010 den Zugang zu sauberem Wasser als Menschenrecht anerkannt haben. Doch gerade in den ländlichen Regionen Afrikas, wie am Tanganjikasee, sind die Voraussetzungen dafür äußerst schlecht.

 

Die Menschen leiden

In den Ländern um den Tanganjikasee leiden die Menschen unter Trockenheit, Hunger und verschmutztem Trinkwasser. Die Gründe liegen im Klimawandel, im schnellen Wachstum der Bevölkerung und in schlechten hygienischen Bedingungen. Im Dorf Gitaza, am burundischen Ufer des Sees, gibt es keine funktionierende Infrastruktur für Trinkwasser. Die Bevölkerung, vor allem kleine Kinder, leiden unter dem Mangel an sauberem Trinkwasser und an Krankheiten, wie Diarrhöe, die von verschmutztem Wasser aus dem See verursacht werden.

 

Sauberes Trinkwasser sichern

Wir wollen 800 Haushalte und 2.800 Schüler sowie ein Gesundheitszentrum mit sauberem Trinkwasser versorgen. Anlagen zur Wasseraufbereitung sowie eine effektive Infrastruktur in der Gemeinde Gitaza werden dafür sorgen. Begleitende Aufklärung wird den Menschen helfen, ihren See weniger zu verschmutzen. Die Ufer sollen von Müll gesäubert und die Abwässer zum Beispiel mit Pflanzenkläranlagen gereinigt werden. Bäume, in heimischen Baumschulen gezogen, werden die natürlichen Ufer des Sees vor Erosion schützen.

 

Alternative Einkommensquellen schaffen

Jeder zehnte Bewohner im Tanganjikabecken ist vom See abhängig. Alleine 100.000 Fischer leben vom Fischfang. Doch die Überfischung führt jetzt zum dramatischen Rückgang der Fangerträge. So verringerte sich in Burundi der Fischertrag um 25 Prozent. Wir bieten vielen Fischerfamilien, vor allem den Frauen, neue Einkommensquellen und reduzieren so die Übernutzung des Sees.

 

GLS-Bank Bochum

IBAN: DE 53 4306 0967 8040 4160 00

BIC: GENODEM1GLS

Spendenzweck: Tanganjikasee

 

Der GNF ist eine gemeinnützige Stiftung. Spenden sind steuerlich absetzbar.

 

Bedrohter See 2017

Am Welt-Feuchtgebietstag ernennt der GNF ein Feuchtgebiet oder einen schützenswerten See zum „Bedrohten See des Jahres“. 2017 ist dies der Tanganjikasee.

 

Viel steht auf dem Spiel

Der Tanganjikasee enthält fast 17 Prozent des gesamten Trinkwassers unserer Erde und ist eine Lebensquelle für 10 Millionen Menschen. 1.500 Tier- und Pflanzenarten, davon 40 Prozent nur hier heimisch, machen den See zu einem der artenreichsten Lebensräume der Welt. Mit 673 Kilometern ist er der längste und mit 1.470 Metern der zweittiefste See der Welt.

 

Global Nature Fund (GNF)

Manuela Uhde

Leiterin Marketing, Finanzen und Verwaltung

Fritz-Reichle-Ring 4

78315 Radolfzell, Deutschland

Tel.: +49 - (0) 77 32 - 99 95 - 85

Fax: +49 - (0) 77 32 - 99 95 - 88

E-Mail: uhde@globalnature.org

Website: www.globalnature.org

 

Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns ganz herzlich.

 
 Oftmals müssen Mädchen und Frauen lange Wege in Kauf nehmen, um Wasser zu holen.

© Renate Wefers - Fotolia

 Das Wasser des Tanganjikasees wird oft direkt zu Trinken verwendet.

© dipling - Fotolia

 Der Tanganjikasee mit seinen vier Anrainerstaaten.
 Fischerbbote am Tanganjikasee
 Kinder beim Händewaschen, ein bereits umgesetztes Projekt in der burundischen Hauptstadt.
 Naturnahe Ufer sind für den Erhalt der Artenvielfalt und der Wasserqualität von immenser Bedeutung.

© Rafal Cichawa - Fotolia

 Aktiver Schutz für den See - Schüler aus Kagwema pflanzen Baumsetzlinge auf dem Grundstück der Schule

Weitere Informationen zum Tanganjikasee ...