Bündnis für Artenvielfalt – für einen nachhaltigen Tourismus in der Karibik!

 

In der Karibik soll nachhaltiger Tourismus in Zukunft die biologische Vielfalt schützen! Ein GNF-Projekt in Zusammenarbeit mit der GIZ.

 
 

Ihre Spende ermöglicht die Artenvielfalt in der Karibik zu erhalten. Dank Ihrer Hilfe können wir:

  • die notwendigen Eigenanteile im Projekt aufbringen;
  • die Projektumsetzung beratend begleiten;
  • länger als 12 Monate tätig werden und die Arbeit vertiefen;

  • die Projekterfahrungen auf weitere Länder übertragen.

 

Helfen Sie uns, das Naturwunder Karibik zu retten – mit Ihrer Spende.

 

Als Living Lakes-Pate unterstützen Sie unsere Projekte dauerhaft.

 

Als Pate für dieses Living Lakes-Projekt erhalten Sie regelmäßig Informationen zu unseren Projekten, die Spendenbestätigung, unseren Newsletter und Hinweise auf Veranstaltungen.

Ein Paradies ist bedroht!

Die Länder Zentralamerikas locken mit traumhaften Stränden und einer grandiosen Natur. Hier sind mehr Tier- und Pflanzenarten zu Hause, als irgendwo anders auf der Welt. Waldrodungen, Goldschürfen und Wilderei haben schon viele Arten vernichtet. Die wachsende Tourismusindustrie und die intensive Landwirtschaft gefährden nun den Rest des Paradieses.

 

Tourismus – Fluch oder Segen?

Touristen werden mit exotischen Tieren, Korallenriffen und Regenwäldern gelockt. Enormer Flächenverbrauch für Hotelressorts, Flughäfen und Schnellstraßen, aber auch unbehandelte Abwässer, wilde Müllhalden, aufgeschüttete und verschmutze Strände und die intensive Nutzung des Meeres haben schlimme Folgen für die Artenvielfalt.

 

Chancen nutzen!

Entsprechend der Ziele der Biodiversitäts-Konvention der Vereinten Nationen (CBD) beraten wir Unternehmen und motivieren sie, Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt umzusetzen. Tourismusberater und betriebliche Führungskräfte werden ausgebildet. So können sie ihr Wissen im eigenen Betrieb anwenden und weiter vermitteln. Hotels, Reiseveranstalter, Anbieter von Freizeitaktivitäten und der Nahrungsmittelsektor sind unsere Zielgruppen.

 

Artenvielfalt erhalten

Nicht nur an Land, sondern auch im Meer ist die Artenvielfalt faszinierend. Doch insbesondere Meeresschildkröten, Delfine und Wale und die in flachen Küstengewässern lebenden Seekühe werden durch touristische Aktivitäten wie Jetski, Kitesurfen, Bootsfahrten und Tauchen gestört. Ein sanfter Ökotourismus würde einen zusätzlichen Anreiz für den Schutz dieser bedrohten Arten bieten.

 

So hilft unser Projekt:

  • Gemeinsam mit der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) bewerten wir die negativen Auswirkungen von Ressorts und Freizeitangeboten in der Dominikanischen Republik und Honduras.
  • Mit Seminaren zur Biodiversität bilden wir Tourismusexperten aus und begleiten sie bei der Beratung von Hotelressorts und Anbietern von Freizeitaktivitäten für einen besseren Schutz der biologischen Vielfalt der Küsten und Meere.
  • Biodiversitäts-Checks und Leitfäden für den Tourismussektor – kombiniert mit einem Fortbildungsprogramm – helfen großen und kleinen Unternehmen, ihre negativen Wirkungen zu verringern und motivieren, sich an Artenschutzprojekten zu beteiligen.
  • In der Dominikanischen Republik, Costa Rica und Panama dehnen wir das Konzept auf den Nahrungsmittelsektor aus. Hotels und Restaurants sollen künftig mehr Produkte kaufen, die umweltfreundlich angebaut wurden. Plantagenbesitzer sollen Biotop-Korridore schaffen und unterstützen.
 

GLS-Bank Bochum

IBAN: DE 53 4306 0967 8040 4160 00

BIC: GENODEM1GLS

Spendenzweck: Biologische Vielfalt Karibik

 

Der GNF ist eine gemeinnützige Stiftung. Spenden sind steuerlich absetzbar.

 
 

Global Nature Fund (GNF)

Manuela Uhde

Leiterin Marketing, Finanzen und Verwaltung

Fritz-Reichle-Ring 4

78315 Radolfzell, Deutschland

Tel.: +49 - (0) 77 32 - 99 95 - 85

Fax: +49 - (0) 77 32 - 99 95 - 88

E-Mail: uhde@globalnature.org

Website: www.globalnature.org

 

Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns ganz herzlich.

 
 Baden mit Meeresschildkröten

© wassiliy | Fotolia.com

 Traumhafte Strände, Palmen, Sonne ... so stellt man sich die Karibik vor.
 Paradiesische Strände und grüne Hotelanlagen simulieren eine intakte Natur – doch diese ist durch den nicht nachhaltigen Tourismus bedroht.
 Seekuh

© gaumenfreudeug | Fotolia.com

 Naturnah und nachhaltig – so lässt sich das Naturwunder Karibik guten Gewissens genießen.
 Analysieren und bewerten, schulen und motivieren – der Schutz der biologischen Vielfalt ist ein mühsamer Weg, doch er lohnt sich für uns alle!
 Schock am Straßenrand – so etwas möchte kein Tourist sehen und schon gar nicht unterstützen!
 Das perfekte Strandleben unter Palmen

Weitere Informationen zu unserem Projekt

Biodiversität in der Karibik“ finden Sie auf unserer Webseite.