Trinkwasser für Afrika

 
 

Projektstart:

 

Projektländer:

 

Förderer: 

 

 

Projektpartner:

seit 2014

 

Kenia, Elfenbeinküste

 

Sika AG, Stiftung Ursula Merz, Alfred Kärcher GmbH (Österreich, in 2015)

 

Pureflow, OSIENALA (Friends of Lake Victoria), Habitat for Humanity, SOLWODI Deutschland e.V., Action pour le Developpement et l´Encadrement Rural (ADER), FORWAC (Friends of Rural Women and Children)

 

Projektstandorte in Kenia

Seit 2008 realisiert der GNF durch die großzügige Unterstützung der Sika AG verschiedene Trinkwasserprojekte in Afrika. In Burundi wurde in den Dörfern Kagwema und Rukaramu nordwestlich von Burundis Hauptstadt Bujumbura rund 5.000 Menschen, insbesondere Kindern, der Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglicht. In Kenia freuen sich seit Anfang 2014 die 30.000 Bewohner des Dorfes Kandara, ca. 30 km nördlich der Stadt Thika, über sauberes Wasser.

 

Die Akadoot Primary School wurde in einem neuen Projekt mit Trinkwasser und sanitären Anlagen versorgt, wovon auch die ca. 1.000 Bewohner des Dorfes profitieren. Einheimische Techniker wurden begleitend zum Projekt in Technik und Wartung der Anlagen geschult. Sie sind für den reibungslosen Betrieb und die Instandhaltung der Anlagen zuständig. Diese Ausbildungskomponente trägt zum langfristigen Erfolg des Trinkwasserprojektes bei und fördert die Hilfe zur Selbsthilfe.

Dorfbrunnen in der Elfenbeinküste

In ländlichen Regionen der Elfenbeinküste wurden fünf Grundwasserpumpen repariert. In den Dörfern Dani Ahoussoukro, Kayabo, N'Zissiessou und Troumambo profitieren die Bewohner täglich vom direkten Zugang zu frischem Wasser.

Hintergrund

Afrikas Probleme sind vielfältig: Krankheiten, Hungersnöte, Wassermangel, politische Unruhen und Korruption. Weltweit haben ungefähr 900 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Unzureichende Trinkwasserversorgung ist insbesondere in Entwicklungsländern wie Kenia die Hauptursache für viele Krankheiten und Todesfälle. Auch die Elfenbeinküste hat mit diesen Problemen zu kämpfen. Insbesondere sauberes Trinkwasser ist in vielen Regionen des Landes keine Selbstverständlichkeit und wasserverursachte Krankheiten wie Cholera und Diarrhöe sind weit verbreitet. Laut dem WHO / UNICEF Joint Monitoring Programme (JMP) für Wasser- und Abwasserversorgung hatten in 2012 55 % aller Haushalte im ländlichen Raum Kenias einen Wasseranschluss, in der Elfenbeinküste waren es 68 %.

 

DUHwelt 2/2016 (Juni 2016)

Ein Leben ohne fließendes Wasser?

 Akadoot Primary School in Kenia (April 2015)
 Dorfbrunnen in Assamoikro, Elfenbeinküste
 Pumpe in Glégouin nach der Instandsetzung, Region Man, Cote d`Ivoire
 Frisches Wasser im Dorf Bongokro, Region N’zi Comoé, Cote d`Ivoire
 
Wollen auch Sie spenden?

Wenn Sie dieses Projekt unterstützen wollen, würden wir uns freuen, wenn Sie auf das Spendenkonto des GNF spenden:

 

Global Nature Fund (GNF)

GLS - Gemeinschaftsbank

IBAN: DE 53 4306 0967 8040 4160 00

BIC: GENODEM1GLS

Spendenzweck: Trinkwasser für Afrika

 

Bei Fragen hilft Ihnen Ihre Ansprechpartnerin Manuela Uhde per E-Mail oder per Telefon (+ 49 - (0) 77 32 - 99 95 - 85) gerne weiter. (Spenden sind steuerlich absetzbar)

Drinking Water for Africa