Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

 

Heutzutage wird Entwicklungszusammenarbeit als globale Struktur- und Friedenspolitik verstanden. Die Maßnahmen verfolgen vorrangig dabei folgende Ziele des Ministeriums:

  • friedliche Bewältigung von Krisen und Konflikten,
  • gerechtes Verteilen knapper Ressourcen,
  • Bewahren der Umwelt auch für die nächsten Generationen,
  • Verringerung der weltweiten Armut.
 Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
 

Um diese Ziele zu erreichen, muss Entwicklungspolitik auf verschiedenen Ebenen ansetzen. Deshalb arbeitet die Entwicklungspolitik eng mit der Außen-, Handels- und Sicherheitspolitik zusammen. Die Aufgaben des Bundesentwicklungsministeriums sind dementsprechend vielfältig.

 

Das BMZ entwickelt die Leitlinien und Konzepte deutscher Entwicklungspolitik. Es bestimmt die langfristigen Strategien der Zusammenarbeit mit den verschiedenen Akteuren und definiert die Regeln für ihre Durchführung. Aus dieser Grundsatzarbeit werden anschließend mit den Partnerländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und mit den entwicklungspolitisch tätigen internationalen Organisationen gemeinsame Vorhaben entwickelt. Orientierung bieten dabei die Millenniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen. Sie enthalten den ehrgeizigen Fahrplan, bis 2015 die Armut in der Welt um die Hälfte zu reduzieren.

 

Die folgenden Projekte des GNF, die durch das BMZ gefördert werden, setzen sich zusammen mit den lokalen Partnern vor Ort für die oben genannten Ziele nachhaltig ein.

 

Weitere Informationen zum Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unter:

www.bmz.de

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 Intakter Lebensraum: Mangroven
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