Hand in Hand-Fonds –

Deutsche Umwelthilfe & Rapunzel Naturkost

 

Der Hand in Hand-Fonds ist eine gemeinsame Initiative von Deutscher Umwelthilfe und von Rapunzel Naturkost, welche im Jahr 1998 ins Leben gerufen wurde und seither Projekte unterstützt, die sich für eine gerechtere Welt sowie eine lebenswerte Umwelt einsetzen.

 

Ein Prozent des Einkaufswertes der Hand in Hand-Rohwaren fließt in den Fonds, weitere finanzielle Spenden kommen von Naturkostläden und Privatleuten. Die Deutsche Umwelthilfe ist Träger des Fonds und organisiert die finanzielle Hilfe der Projekte. Die eingereichten Projektanträge werden zweimal im Jahr vom Partnerteam diskutiert, anschließend wird über eine Förderung der jeweiligen Projekte entschieden.

 

In der Regel werden kleinere Vor-Ort-Projekte in den Bereichen Umwelt und Entwicklung gefördert, Wichtige Aspekte sind dabei das Zusammenwirken von Bildung, ökologischen und sozialen Verbesserungen. Langfristig soll dadurch die Selbstverantwortung der zivilen Gesellschaft vor Ort gestärkt werden.

 

 Logo Hand in Hand-Fonds, Deutsche Umwelthilfe & Rapunzel Naturkost
 Neue Kochstellen in Burundi
 Mate-Setzlinge
 Sanddornbusch mit Früchten in der Mongolei
 

ONE WORLD AWARD

Zudem rief Joseph Wilhelm, Gründer der Rapunzel Naturkost, einen internationalen Preis, den sog. ONE WORLD AWARD, ins Leben, mit dem Ziel, Menschen, Projekte und Initiativen auszuzeichnen, die die Chancen der Globalisierung mit dem Ziel nutzen, diese Welt besser und fairer zu machen und als Lebensgrundlage für alle zu erhalten. Dieser Preis, der mit 25.000 € dotiert ist, wurde zum ersten Mal im Juni 2008 verliehen und wird seither alle zwei Jahre vergeben.

 

Am 19. Juni 2008 erhielt Lal Emmanuel, Direktor der Stiftung Nagenahiru in Sri Lanka, den ersten internationalen "One World Awards" für sein Engagement in einer Vielzahl nachhaltiger Projekte, insbesondere für den Schutz und die Aufforstung von Mangrovenwäldern.

Weitere Informationen über den One World Award

www.one-world-award.de

 Lal Emanuel erhält den Preis von Renate Künast.