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Abgeschlossene Projekte
 

Hilfe für bedrohte Leoparden!

Im Zululand forschen Naturschützer für den Erhalt der Großkatzen

 
 

Foto: NZHO

 
 
Der Schutz der Wildtiere in Südafrika ist trotz Nationalparks immer noch schwierig. Wilderer, Geldnot und die Zerstörung der Lebensräume machen es den Rangern sehr schwer. Eine Gruppe von Naturschützern setzt sich nun ehrenamtlich für den Erhalt der bedrohten Leoparden ein. Helfen Sie mit!
 
Großkatze in Gefahr

Der Leopard gehört in Südafrika zu den berühmten „Big Five“ mit Büffel, Löwe, Elefant und Nashorn. Obwohl er bedroht ist, besitzt er nicht den höchsten Schutzstatus. Die Zerstörung seines Lebensraums in Kwa-Zulu Natal durch Siedlungen, Viehweiden und intensive Landwirtschaft lassen die Reviere stark schrumpfen. Die hohe Zahl der legalen Abschusslizenzen - derzeit 2.500 pro Jahr - und die Wilderei üben weiter enormen Druck auf die Bestände aus. Bei einer Razzia wurden kürzlich alleine 60 Leopardenfelle konfisziert.

 
Forschungsobjekt Leopard

Leoparden sind Einzelgänger, durchstreifen große Gebiete auf der Suche nach Beute und jagen häufig nachts, so dass eine Kontrolle ihrer Bestände sehr schwierig ist. Die genaue Kenntnis über die aktuelle Bestandsentwicklung und Geschlechterverteilung sowie die bevorzugten Reviere der Tiere können ihren Schutz optimieren. Die Northern Zululand Honorary Officers (NZHO) initiieren gemeinsam mit unserem Partner Wildlands Conservation Trust jetzt diese Datenerhebung.

 
„Kamerafallen“ für den Naturschutz

An geeigneten Plätzen werden Kamerafallen installiert, die - auch nachts - gute Aufnahmen der Leoparden machen. Damit werden die einzelnen Leoparden und ihre Reviere bestimmt. Mit den Forschungsergebnissen kann die richtige Zahl der Jagdlizenzen festgelegt, die Wilderei besser kontrolliert und die Anlage von Viehweiden gesteuert werden. So fördert Ihre Spende ein nachhaltiges Schutzmanagement für Leoparden und andere bedrohte Tierarten, wie schwarzes und weißes Nashorn.

 

Nachhaltiges Schutzmanagement

Private Wildparks werden genutzt, um die Reviere der Leoparden zu erweitern und damit Touristen anzulocken. Kommt dazu ein vernünftiges Schutzmanagement, kann das den gefährdeten Leopardenbestand in Südafrika nachhaltig schützen.

Unser Leopardenprojekt wird nach einer Probephase jetzt im Zululand Rhino Reserve, einem 23.000 Hektar großen Schutzgebiet, gestartet. Die intensive Forschungsarbeit kann nur mit Freiwilligeneinsatz und Ihrer Spende finanziert werden. 

 
Hat der Leopard in Südafrika noch eine Chance? Ja, bitte helfen Sie mit!

 

Wir brauchen Ihre Spende für:
  • Kauf und Installation von Kamerafallen
     
  • Auswertung und Verbreitung der Forschungsergebnisse zur Umsetzung eines Schutzkonzepts 
     
  • Kauf und Betrieb eines geländegängigen Fahrzeugs
 
 

Spendenkonto-Nr.: 80 40 41 60 00, GLS-Bank Frankfurt / Main, BLZ: 430 609 67

Stichwort: Leopard - Südafrika 

 

Der GNF ist eine gemeinnützige Stiftung. Spenden sind steuerlich absetzbar.

 

Global Nature Fund (GNF)

Fritz-Reichle-Ring 4, 78315 Radolfzell

Tel.: 0 77 32 - 99 95 - 85, Fax: 0 77 32 - 99 95 - 88

E-Mail: info@globalnature.org; Website: www.globalnature.org

 

Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns ganz herzlich.

 
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