HOMEPROJEKTELIVING LAKESKAMPAGNENVERANSTALTUNGENKOOPERATIONENVERÖFFENTLICHUNGEN
Naturschutz / Biodiversität
Energie / Klima
Nachhaltige Entwicklung
Umweltbildung
Netzwerke
Spendenprojekte
Titicaca See 2012
Südafrika 2011
Tonle Sap See 2011
Lebendige Seen 2011
Archiv Spendenprojekte
Fúquene 2011
Afrika 2010
Pantanal 2010
Bodensee 2010
St. Lucia 2010
Atitlán-See 2009
Baikalsee 2009
Sri Lanka 2009
Südafrika 2009
Totes Meer 2008
Pulicat-See 2008
Viktoriasee 2008
Mahakam 2008
Baikalsee 2007
Pantanal 2007
Abgeschlossene Projekte
 

Natur und Artenvielfalt am Viktoriasee bedroht!

Das Projekt „Licht für alle" hilft Mensch und Natur.

 
 

Der Viktoriasee ist durch Ausbeutung der Ressourcen und Umweltverschmutzung stark bedroht. Für Sitatunga-Antilope, Flusspferd und viele heimische Fischarten hat dies dramatische Folgen. Doch auch die Fischerfamilien leiden sehr darunter.

 

Wir wollen helfen. Machen Sie mit!

 

Nahrungsquelle versiegt

Der Viktoriasee in Ostafrika ist mit einer Fläche von 68.800 km² der größte See Afrikas. Ein großer Teil der Bevölkerung lebt direkt oder indirekt vom Fischfang, meist in ärmlichen Verhältnissen. Doch die kommerziellen Fischfangflotten bedienen sich für den Export hemmungslos am Fischreichtum des Sees. Der eingesetzte Viktoriabarsch hat viele heimische Buntbarscharten ausgerottet. Den Fischerfamilien vor Ort bleibt nur die winzige Viktoriasardine, die kaum zum Leben reicht.

 

Umweltprobleme wachsen

Fast 30 Millionen Menschen am Viktoriasee leben ohne Strom. Sie sind auf Kerosin als Lichtquelle und Holz zum Kochen angewiesen. Auslaufendes Kerosin und die Abholzungen belasten die Umwelt. Die Zerstörung der natürlichen Papyruswälder am Seeufer gefährdet zudem das Überleben der letzten Sitatunga-Antilopen.

Rund 175.000 Fischer nutzen Kerosinlampen zum Fischfang und verschmutzen so den See. Nicht nur Flusspferde und Fische sind davon betroffen; die Menschen vergiften ihr eigenes Trinkwasser. Durchfall und Cholera sind weit verbreitet.

 

Umeme Kwa Wote

Licht für alle - so heißt unser Projekt. Energiesparlampen, die sowohl beim Fischfang als auch in den Dörfern eingesetzt werden, schonen die Umwelt und helfen den Menschen. Im Dorf Mbita wurde mit unserem Partner Osienala und mit Hilfe von OSRAM in nur vier Monaten die erste solare Energietankstelle errichtet. Dort können die Solarlampen gegen eine geringe Servicegebühr aufgeladen werden.

Dies bedeutet mehr Unabhängigkeit und bessere Einkommen für die Fischerfamilien, da Kerosin immer teurer wird. Eine solare Trinkwasseraufbereitungsanlage liefert zudem sauberes Wasser. Jede Energietankstelle kann bis zu acht Arbeitsplätze für Einheimische schaffen. Mit Schulungen werden sie über die neue Technik informiert.

 

Der Viktoriasee soll leben!

Das Living Lakes-Projekt wird:

  • die Umweltverschmutzung durch Kerosin stoppen und 1.000 Energiesparlampen pro Dorf anschaffen.
  • drei weitere solare Energietankstellen aufbauen mit Kosten von je 60.000 Euro.
  • die Trinkwasserversorgung mit solaren Aufbereitungsanlagen verbessern.
 

Spendenkonto-Nr.: 80 40 41 60 00, GLS-Bank Frankfurt / Main, BLZ: 430 609 67

Stichwort: Viktoriasee

 

Der GNF ist eine gemeinnützige Stiftung. Spenden sind steuerlich absetzbar.

 

Global Nature Fund (GNF)

Fritz-Reichle-Ring 4, 78315 Radolfzell

Tel.: 0 77 32 - 99 95 - 85, Fax: 0 77 32 - 99 95 - 88

E-Mail: info@globalnature.org; Website: www.globalnature.org

 

Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns ganz herzlich.

 
top
Seite druckenSeite als Email versenden
 
add.min CMS - dynamische und funktionale Webportale fuer Internet, Extranet und Intranet