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Carlos Peña – Aktiv für den Umwelt- und Naturschutz

 

Der Spanier Carlos Peña aus dem Baskenland macht in ganz ungewöhnlicher Art und Weise auf den notwendigen Schutz von Flüssen und Seen aufmerksam. Auf dem Rücken und mit einem Neoprenanzug bekleidet schwimmt Carlos Peña oftmals bei hohem Wellengang und niedrigen Temperaturen Hunderte von Kilometern in Gewässern. Dabei hat er nicht Goldmedaillen im Visier, sondern möchte durch seine Aktionen auf die Umweltprobleme des jeweiligen Gewässers hinweisen.

 

Angefangen hat alles im Jahr 1989, als er 200 km im Río Ebro von Logroño nach Zaragoza zurücklegte. Inzwischen schwamm er weltweit durch Seen, Flüsse und Meerengen, darunter Loch Ness, den Gardasee, die Meerenge von Gibraltar, die Magellanstraße sowie zahlreiche spanische und südamerikanische Gewässer.

 

Im Jahr 2004 schlug die Living Lakes-Partnerorganisation „Sociedad Amigos del Lago de Chapala" in Mexiko Carlos Peña vor, als Zeichen des Protestes gegen die Verschmutzung des Chapala Sees zu schwimmen. Somit war der Kontakt zum Seennetzwerk Living Lakes hergestellt und es folgten weitere Seen des Netzwerkes.

 

Nachfolgend sind die Seen des Living Lakes-Netzwerkes aufgeführt, die Carlos Peña bereits durchschwamm.

 

Chapala See - Mexiko

Plattensee - Ungarn

Mar Chiquita - Argentinien

Trasimeno See - Italien

Bodensee - Deutschland, Österreich und Schweiz

Totes Meer - Israel, Jordanien und Palästina

 

2004

2005

2006

Juni 2007

September 2007

September 2008

 
 

Empfang am Ufer des Bodensees

 

Am 16. September 2007 erreichte Carlos Peña auf der Messe Fokus Natur das Ufer in Radolfzell. Von Lindau aus durchschwamm er die Wegstrecke von 63 km in drei Tagesetappen.

 
 

Totes Meer

Carlos Peña durchquerte im September 2008 mit dem Toten Meer seinen sechsten „Living Lakes". Er schwamm 60 km in fünf Etappen bei 46 Grad Außentemperatur und 35 Grad Wassertemperatur. Der Kommentar von Carlos Peña: „Es war, als wenn man in der Wüste schwimmt. Das Wasser mit dem extrem hohen Salzgehalt sowie Magnesium, Kalium, Brom und Schwefel fühlte sich an wie Spülwasser".

 

Weitere Informationen über Carlos Peña finden Sie unter: www.carlosaventurero.com

 
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