1. Zusammenfassung
Im September 2000 fanden zwei deutsche Naturschützer an einer 11 km langen Stromleitung am Tengis-See in Kasachstan 800 tote Vögel, die durch Anflug an die Stromleitungen oder beim Ansitz auf den Masten durch Stromschlag getötet wurden. Dieses Massensterben wird beendet, indem die Station am Ende der Stromleitung mit einer Solaranlage zur Versorgung mit Strom ausgestattet wurde. Im Frühjahr 2002 wird die Leitung abgebaut. Die schnelle Lösung des Problems war möglich, weil die drei Partner (Verwaltung des Schutzgebiets Korgalzhynski, Naturschutzbund Deutschland, Global Nature Fund) jeweils die Aufgabe übernommen haben, die sie am besten können.